Über mich

Über mich

Körperkunst begleitet mich schon lange.
Piercing, Tattoos und Body Modification haben mich schon in meiner Teenagerzeit interessiert – ohne dass ich genau sagen kann, wann es angefangen hat. Es war einfach da und ist geblieben.

Heute arbeite ich im Tattoo-Bereich unter anderem mit der Handpoke-Technik – eine Form des Tätowierens ohne Maschine, bei der die Farbe Punkt für Punkt von Hand in die Haut eingebracht wird. Der Prozess ist ruhiger und bewusster, sowohl für mich als auch für die Person, die das Tattoo trägt.

Was mich daran bis heute interessiert, ist der Körper als kreativer Raum. Nicht im Sinne von Trends oder Vorlagen, sondern als etwas Eigenes. Jede Person bringt etwas mit, das sich nicht kopieren lässt; eigene Ideen, eigene Erfahrungen, manchmal klar, manchmal noch offen.

Genau darin liegt für mich der Reiz.

Arbeitsweise

Ich arbeite nicht nach dem Prinzip, was sich am besten verkauft.
Wenn ich Produkte auswähle, müssen sie für mich zuerst Sinn ergeben – optisch, aber auch technisch und im Alltag.

Ein Teil der Auswahl sind klassische Modelle, die sich bewährt haben und ihren Platz haben. Gleichzeitig suche ich bewusst nach Stücken, die man nicht überall findet. Nicht um anders zu sein um jeden Preis, sondern weil vieles heute sehr gleich geworden ist.

Mir ist wichtig, eine Auswahl zu haben, die funktioniert und gleichzeitig Charakter hat.

Keine Sorge ! Du bekommst nach jeden Session eine Pflegehinweise mit mehr Details.

Beratung & Umgang

Der Umgang hier ist bewusst ruhig und direkt.

Du kannst vorbeikommen, dich umschauen oder Fragen stellen – ohne Druck und ohne Verpflichtung.

Ich nehme mir die Zeit zu verstehen, worum es dir geht. Nicht nur oberflächlich, sondern was du wirklich suchst und ob es zu dir passt.

Manchmal geht das schnell, manchmal braucht es etwas mehr Austausch. Beides ist völlig in Ordnung.

Eigene Stücke

Ein Teil des Schmucks entsteht direkt bei mir. Der Ausgangspunkt dafür war einfach: Man findet nicht immer das, was man sucht.

Gerade bei Plugs und Tunnels gibt es oft nur Standardlösungen oder sehr spezielle Einzelstücke, die schwer zugänglich sind. Deshalb habe ich angefangen, eigene Stücke zu fertigen.

Ich arbeite dabei gerne mit organischen Materialien wie Stein, Holz oder Horn. Materialien, die eine eigene Struktur haben und nicht komplett industriell wirken.

Der Stil bleibt eher ruhig, teilweise mit Einflüssen aus älteren Formen. Es geht nicht darum, etwas Auffälliges um jeden Preis zu machen, sondern etwas, das sich stimmig anfühlt und im Alltag getragen werden kann.

Sphinx Atelier

Sphinx Atelier ist daraus entstanden.
Ein Ort, an dem du dir Zeit nehmen kannst, um Dinge zu finden, die zu dir passen. 
Du kannst schauen, vergleichen, Fragen stellen oder dir einfach einen Überblick verschaffen.

Es geht nicht darum, schnell etwas mitzunehmen, sondern etwas zu finden, das für dich Sinn macht.

In deinem Tempo.